Violin- und Violaunterricht

Ich biete einen nach den neuesten didaktischen Erkenntnissen zeitgemässen und abwechslungsreichen Unterricht. Die Spielfreude und die Begeisterung für die Musik zu wecken ist mein Hauptanliegen. Das Musizieren regt die Phantasie an und öffnet den Zugang zu unseren Emotionen.

Ich leite die Schüler/innen an, sich solide handwerkliche Fertigkeiten auf dem Instrument zu erarbeiten. Das Zusammenspiel liegt mir besonders am Herzen. Wenn immer möglich, baue ich es regelmässig im Unterricht ein. Das wichtigste Ziel für mich ist es, mit den Schüler/Innen eine Grundlage zu schaffen, um in einem Ensemble oder Orchester mitwirken zu können. Denn ein besonderes Klangerlebnis entsteht auf einem Streichinstrument beim gemeinsamen Musizieren. Auch Klassenkonzerte sind immer wieder im Programm.

Susanne Geiger mit Violine

Meinerseits erwarte ich den regelmässigen Besuch des Unterrichts sowie eine ernsthafte Auseinandersetzung von den in der Lektion erarbeiteten Inhalten zu Hause.

Ich unterrichte an der Musikschule Wollerau und an der Musikschule Zürcher Oberland MZO, in den Gemeinden Bäretswil, Bauma, Wald.

Schnecke einer Violine

Anmeldung bei der Musikschule:

Angebot Susanne Walser

Unterrichts-Philosophie

"Ich freue mich, die Menschen dabei zu unterstützen."

Das Geigen-/Bratschenspiel fördert die sinnliche Wahrnehmung. Es braucht einen wachen Geist und durch die Musik werden unsere Emotionen angesprochen. Wir bewegen uns von Ton zu Ton, von Phrase zu Phrase und werden von Melodien und Harmonien getragen. Wenn wir Musik machen, sind wir in Bewegung, körperlich, geistig und emotionell. Beim Musizieren kommunizieren wir mit den anderen Mitspielern und mit den Zuhörern. Dadurch entsteht echte Verbundenheit. Menschliche Beziehungen wachsen mit und durch Musik auf ganz besondere Weise. Musik bereichert unser Leben auf allen Ebenen unseres Menschseins.

Susanne Walser mit einer Schülerin

In meinem Unterricht steht der individuelle Mensch im Zentrum. Er bringt seine eigenen physischen, psychischen und geistigen Voraussetzungen mit. Daraus ergibt sich auch ein ganz individueller Entwicklungsweg. Jeder Mensch erreicht seine Ziele auf seine eigene Art und Weise. Es ist mir ein Anliegen, junge sowie auch ältere Menschen auf ihrem eigenen Weg zu begleiten und ihnen beratend und manchmal auch fordernd zur Seite zu stehen. Das Geigen/Bratschenspiel ermöglicht es, an musikalischen Herausforderungen zu wachsen und einen einzigartigen persönlichen Entwicklungsweg zu gehen.

Tanzendes Mädchen
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Die Violine
Die Viola

"Scheinbar ist die Viola nur eine grössere Violine, einfach tiefer gestimmt."

Tatsächlich liegen aber Welten zwischen beiden Instrumenten. Der Klang ist voll, weich und dunkel. Die Bratschenmusik wird im Bratschenschlüssel notiert. Die Spielanforderungen sind aber gleich wie auf der Violine. Oft wird die Bratsche im Streichersatz als 3. Stimme verwendet und verbindet die Sopranstimme mit der Bassstimme. Es gibt aber auch wunderbare Solo- Literatur, wenn auch nicht ganz so viel wie für die Geige.

Aufmerksame Geigenschülerin

Die Violine ist ein Melodieinstrument, mit dem man besonders gut vielfältig klanglich gestalten kann. Sie hat eine wundervolle Klangfarbe und man kann die Intensität des Klangs durch das Vibrato variieren. Sie hat auch ein unvergleichlich grosses Repertoire. Sie lässt sich in alle erdenklichen Musikstile und fast jede mögliche Formation einbinden. Sie ist in der Volksmusik ebenso anzutreffen wie in der klassischen Musik, aber auch im Jazzbereich. Beim Orchesterspiel ist sie ein Teil eines grossen Ganzen.

Viola mit Bogen auf Notenblättern
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Über mich

"Dies reichte aus, um in mir die Begeisterung für das Geigenspiel zu wecken."

Nach meiner pädagogischen Ausbildung zur Kindergärtnerin wollte ich mein Hobby zum Beruf machen. Ich studierte am Konservatorium Zürich beim damaligen Konzertmeister der Tonhalle Zürich, Heribert Lauer, und schloss mein Studium 1991 auch bei ihm mit dem Lehrdiplom ab. So konnte ich meine Begeisterung zur Musik mit der Pädagogik verbinden.

Während der Familienphase hatte ich an verschiedenen Musikschulen Lehraufträge und habe immer mit Begeisterung unterrichtet. Parallel dazu durfte ich auch meine eigenen Kinder ( Sohn und Tochter) auf ihrem musikalischen Entwicklungsweg begleiten, was mir besonders Freude bereitete.

 

 

Geigenbogen und rote Rose kreuzweise auf einem Notenblatt liegend

Ich kam erst spät, mit 12 Jahren, zum Geigenspiel. Aber dann war es meine Leidenschaft vom ersten Moment an. Die intensive Auseinandersetzung mit der Geige hat mich zu der Persönlichkeit, dem Menschen gemacht, der ich heute bin.

Meine Eltern waren keine Musiker, hörten aber gerne und viel klassische Musik und besuchten häufig Konzerte. Dies reichte aus, um in mir die Begeisterung für das Geigenspiel zu wecken.

Portraitfoto von Susanne Walser, Geige spielend.

Es folgten etliche Weiterbildungen:

Kammermusik und Orchesterleitung an der Zürcher Hochschule der Künste, ZhdK, Mitwirkung in vielen verschiedenen Ensembles, Orchester- und Kammermusikprojekten. Kinderprojekte wie Peter und der Wolf, Karneval der Tiere, Zauberflöte, Peer Gynt etc.

Zur Zeit bin ich in der Ausbildung zur Lerntherapeutin am Institut für Lerntherapie.

 

 

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